Club-Forum

Das Forum für das Clubleben

Hier erhalten Reisemobil-Clubs ihr individuelles Schwarzes Brett. Auf diese Weise können Sie Ihren Mitgliedern alles mitteilen, was zum Clubleben gehört: Termine der Treffs, Personalia, Bekanntmachungen, Tips für Ausfahrten, Berichte, allgemeine Infos und vieles mehr. Die Clubmitglieder und andere Interessierte sind so stets bestens informiert, was sich im jeweiligen Club gerade tut.

Meldungen — Touristik-Club Saar e.V.

16.05.2016

Ancampen in D-69434 Hirschhorn am Neckar

Zum Ancampen trafen wir uns in diesem Jahr vom 29.4. bis 8.5. auf dem Campingplatz „Odenwald Campingpark“ in Hirschhorn am Necker, auch als Perle des Neckartals bekannt.
Der Ort liegt an der Neckarschleife, zwischen Eberbach und Heidelberg, hat ca. 3600 Einwohner, wobei ca. 1/3 im Bereich der Altstadt wohnen. Die Altstadt ist der eigentliche Tourismus Bereich, weil dort noch in den engen Gassen zwischen den Fachwerkhäusern ein Hauch des Mittelalters zu spüren ist.
Über dem Ort thront das Schloss Hirschhorn, welches um das Jahr 1200 gegründet wurde.
An den Wochenenden wird der Ort von vielen Motorradfahrern aufgesucht, die bei ihren Touren durch den Odenwald dort gerne eine Pause einlegen.
Man sieht auch viele Radfahrer, die auf dem Neckerradweg unterwegs sind und sich dann die Altstadt anschauen.

Der Campingplatz liegt ca. 1,7 Km oberhalb Hirschhorn im Ulfenbachtal in Richtung Langenthal.
Am Platz gibt es ein Restaurant mit Biergarten, welches gutes und preiswertes Essen anbietet, und ein Kiosk, welcher den Brötchenservice garantiert und eine Auswahl der notwendigsten Lebensmittel und Getränke anbietet.
Seit einem Jahr hat der Platz einen neuen Eigentümer, der dabei ist, den Platz umzugestalten.
Das sieht alles recht vielversprechend aus.

Wir waren diesmal 24 Personen. Die meisten reisten schon Tage vorher an und hatten wenig Glück mit dem Wetter, denn es regnete oft und war recht kühl. Aber mit Beginn des offiziellen Ancampens wurde es immer schöner und wir konnten sogar die kurzen Hosen anziehen.
Der eigentliche Begrüßungsabend fand am Sonntagabend im Restaurant „Goldene Pfanne“ in Hirschhorn statt.

Am Montag 2.Mai war unser Wandertag.

Mittwoch 4.Mai unser Reisetag. Mit dem Bus fuhren wir zuerst nach Eberbach. Dann ging es weiter über Beerfelden u. Erbach nach Michelstadt.
Dort hatten wir Zeit das schöne, aus dem Jahre 741 stammende Fachwerkstädtchen mit dem spätgotischen Rathaus aus 1484, der noch gut erhaltenen Stadtmauer mit Eingangstoren zu besichtigen.
Kurz vor unserer Mittagspause im Restaurant „Zum grünen Baum“ fing es an zu regnen.
Als wir nach dem Essen nach Miltenberg am Main weiter fuhren waren die Schauer vorbei.
In Miltenberg hatten wir ca. 1,5 h Zeit. Das Wetter war recht gut und wir konnten in aller Ruhe den Altstadtbereich durchwandern.
Um den Tag ausklingen zu lassen, sind wir auf dem Heimweg noch im Waldgasthaus Reussenkreuz eingekehrt (liegt nördlich von Obersensbach, unweit Beerfelden).
Donnerstags (Christi-Himmelfahrt) war Grilltag.
Am Freitag war Kuchennachmittag und am
Samstagabend war die offizielle Verabschiedung der Teilnehmer.
Hierzu trafen wir uns im Restaurant des Campingplatzes, in der Ulfenbachstube.
Wir hatten eine gute Stimmung, das Essen war gut und man freute sich über die schönen Tage mit viel Sonnenschein während unseres Treffens.
Leider wurde die Stimmung getrübt, weil mitgeteilt wurde, dass die für Mitte Juni geplante Sommerfahrt ins Münsterland abgesagt werden mußte, da sich zu wenig Teilnehmer gemeldet hatten.
Am Sonntagmorgen, 8.Mai 2016 gab es in der Ulfenbachstube noch ein prima Frühstücksbüffet.
Damit war das Ancampen beendet und jeder machte sich auf seinen Weg.

Ende

Ausführlicher Bericht mit Bildern auf unserer Homepage unter
[Externer Link]

Zum Ancampen trafen wir uns in diesem Jahr vom 29.4. bis 8.5. auf dem Campingplatz „Odenwald Campingpark“ in Hirschhorn am Necker, auch als Perle des Neckartals bekannt.
Der Ort liegt an der Neckarschleife, zwischen Eberbach und Heidelberg, hat ca. 3600 Einwohner, wobei ca. 1/3 im Bereich der Altstadt wohnen. Die Altstadt ist der eigentliche Tourismus Bereich, weil dort noch in den engen Gassen zwischen den Fachwerkhäusern ein Hauch des Mittelalters zu spüren ist.
Über dem Ort thront das Schloss Hirschhorn, welches um das Jahr 1200 gegründet wurde.
An den Wochenenden wird der Ort von vielen Motorradfahrern aufgesucht, die bei ihren Touren durch den Odenwald dort gerne eine Pause einlegen.
Man sieht auch viele Radfahrer, die auf dem Neckerradweg unterwegs sind und sich dann die Altstadt anschauen.

Der Campingplatz liegt ca. 1,7 Km oberhalb Hirschhorn im Ulfenbachtal in Richtung Langenthal.
Am Platz gibt es ein Restaurant mit Biergarten, welches gutes und preiswertes Essen anbietet, und ein Kiosk, welcher den Brötchenservice garantiert und eine Auswahl der notwendigsten Lebensmittel und Getränke anbietet.
Seit einem Jahr hat der Platz einen neuen Eigentümer, der dabei ist, den Platz umzugestalten.
Das sieht alles recht vielversprechend aus.

Wir waren diesmal 24 Personen. Die meisten reisten schon Tage vorher an und hatten wenig Glück mit dem Wetter, denn es regnete oft und war recht kühl. Aber mit Beginn des offiziellen Ancampens wurde es immer schöner und wir konnten sogar die kurzen Hosen anziehen.
Der eigentliche Begrüßungsabend fand am Sonntagabend im Restaurant „Goldene Pfanne“ in Hirschhorn statt.

Am Montag 2.Mai war unser Wandertag.

Mittwoch 4.Mai unser Reisetag. Mit dem Bus fuhren wir zuerst nach Eberbach. Dann ging es weiter über Beerfelden u. Erbach nach Michelstadt.
Dort hatten wir Zeit das schöne, aus dem Jahre 741 stammende Fachwerkstädtchen mit dem spätgotischen Rathaus aus 1484, der noch gut erhaltenen Stadtmauer mit Eingangstoren zu besichtigen.
Kurz vor unserer Mittagspause im Restaurant „Zum grünen Baum“ fing es an zu regnen.
Als wir nach dem Essen nach Miltenberg am Main weiter fuhren waren die Schauer vorbei.
In Miltenberg hatten wir ca. 1,5 h Zeit. Das Wetter war recht gut und wir konnten in aller Ruhe den Altstadtbereich durchwandern.
Um den Tag ausklingen zu lassen, sind wir auf dem Heimweg noch im Waldgasthaus Reussenkreuz eingekehrt (liegt nördlich von Obersensbach, unweit Beerfelden).
Donnerstags (Christi-Himmelfahrt) war Grilltag.
Am Freitag war Kuchennachmittag und am
Samstagabend war die offizielle Verabschiedung der Teilnehmer.
Hierzu trafen wir uns im Restaurant des Campingplatzes, in der Ulfenbachstube.
Wir hatten eine gute Stimmung, das Essen war gut und man freute sich über die schönen Tage mit viel Sonnenschein während unseres Treffens.
Leider wurde die Stimmung getrübt, weil mitgeteilt wurde, dass die für Mitte Juni geplante Sommerfahrt ins Münsterland abgesagt werden mußte, da sich zu wenig Teilnehmer gemeldet hatten.
Am Sonntagmorgen, 8.Mai 2016 gab es in der Ulfenbachstube noch ein prima Frühstücksbüffet.
Damit war das Ancampen beendet und jeder machte sich auf seinen Weg.

Ende

Ausführlicher Bericht mit Bildern auf unserer Homepage unter
[Externer Link]
Bitte klicken Sie die Bilder an für eine vergrößerte Ansicht


Angelegt am 16.05.2016

05.01.2016

Clubveranstaltungen im Jahr 2016

Touristik - Club Saar Jahrestermine 2016:

1. 25.2.16 Jahreshauptversammlung (ohne Neuwahl)

2. 29.04. – 08.05.16 Ancampen: Hirschhorn / Neckar,

„Odenwald Camping Park“
(9 Übernachtungen ca. 180 Km)

3. 11.06. – 26.06.16 Jahresfahrt:
Münsterland u. Umgebung
„Camping Park Münsterland Eichenhof“
(15 Übernachtungen ca. 420 Km)


4. 30.09. – 9.10.16 Abcampen: Kirchzarten / Schwarzwald,
(9 Übernachtungen ca. 220 Km)

5. 4.11.16 Nachtreffen zu Jahresfahrt

6. 04.12.16 Weihnachtsessen 2016 (Sonntag)


Stammtischtermine 2016:

Januar 20.01.
Februar 25.02. Jahreshauptversammlung
(ohne Neuwahlen)
März 17.03.
April 21.04.
Mai 26.05. ??? Fronleichnam !!!! -- wird geprüft
Juni fällt aus wg. Jahresfahrt
Juli 28.07.
August 25.08.
September 22.09.
Oktober 27.10.
November 24.11.
Dezember 04.12. (Weihnachtsessen, sonntags)


Schauen Sie auch mal in unsere Homepage unter:

www.touristikclubsaar.wordpress.com

Dort stehen alle Berichte von unseren diesjährigen Fahrten

Touristik - Club Saar Jahrestermine 2016:

1. 25.2.16 Jahreshauptversammlung (ohne Neuwahl)

2. 29.04. – 08.05.16 Ancampen: Hirschhorn / Neckar,

„Odenwald Camping Park“
(9 Übernachtungen ca. 180 Km)

3. 11.06. – 26.06.16 Jahresfahrt:
Münsterland u. Umgebung
„Camping Park Münsterland Eichenhof“
(15 Übernachtungen ca. 420 Km)


4. 30.09. – 9.10.16 Abcampen: Kirchzarten / Schwarzwald,
(9 Übernachtungen ca. 220 Km)

5. 4.11.16 Nachtreffen zu Jahresfahrt

6. 04.12.16 Weihnachtsessen 2016 (Sonntag)


Stammtischtermine 2016:

Januar 20.01.
Februar 25.02. Jahreshauptversammlung
(ohne Neuwahlen)
März 17.03.
April 21.04.
Mai 26.05. ??? Fronleichnam !!!! -- wird geprüft
Juni fällt aus wg. Jahresfahrt
Juli 28.07.
August 25.08.
September 22.09.
Oktober 27.10.
November 24.11.
Dezember 04.12. (Weihnachtsessen, sonntags)


Schauen Sie auch mal in unsere Homepage unter:

www.touristikclubsaar.wordpress.com

Dort stehen alle Berichte von unseren diesjährigen Fahrten
Bitte klicken Sie die Bilder an für eine vergrößerte Ansicht


Angelegt am 17.01.2014

10.12.2015

Abcampen 2015 in

53604 Bad Honnef -Aegidienberg,
Campingplatz „Jillieshof“,
vom 9.10. – 18.10.2015.

Der Campingplatz Jillieshof befindet sich im Naturpark Siebengebirge.
Gehört zur Gemeinde Bad Honnef-Aegidienberg und liegt im
Ortsteil Himberg.
Eintreffen der Teilnehmer war Freitag 9.10.2015.

Der „Campingplatz Jillieshof“ ist vor langen Jahren tatsächlich aus dem
Jillieshof entstanden und hat vorwiegend Dauercamper am Platz. Die
Plätze für Urlaubsgäste sind teils terrassenförmig angelegt und über
eine eigene Schranke zugänglich.
Die einzelnen Plätze sind durch Koniferen oder Kirschlorbeerhecken
abgetrennt. Die Wasserstellen sind gut verteilt angeordnet. Genügend Stromentnahmestellen sind vorhanden. Die Versorgung mit Gas ist gut,
alles ist sehr sauber und aufgeräumt. In einer Entfernung von etwa
100 m (gerade um die Ecke) befindet sich ein neu erbauter EDEKA-
Markt mit angegliederter Bäckerei. Auch andere Geschäfte wie Aldi, Lidl,
DM- und Penny-Markt sind im Nachbarort Rottbize noch gut zu Fuß zu
erreichen.
Am Samstagmorgen 10.10.15 gab es einen kleinen Sektempfang im
Aufenthaltsraum. Die offizielle Begrüßung der 18 Teilnehmer erfolgte
abends im Restaurant „Wirtshaus Himberg“ ganz in der Nähe des
Campingplatzes gelegen.
Sonntag 11.10.15 war zur freien Verfügung. Vom Wetter her, war es
der schönste Tag des Abcampens.
Am Montag gegen 11.00 h fand unsere obligatorische Wanderung statt.
12 Teilnehmer machten mit. Im Anschluß daran trafen wir uns im
Aufenthaltsraum.
Es gab zum Mittagessen Erbsensuppe mit Würstchen und Flüte. Die
Getränke waren frei. Unser obligatorischer Grilltag fand am Dienstag
statt.
Am Mittwoch 14.10.15 war Ausflugtag. Der Bus stand um 9.00 Uhr bereit,
um uns abzuholen. Vorgesehen war eine Fahrt mit der Zahnradbahn
hoch auf den Drachenfels bei Königswinter. Dort wollten wir den
Ausblick über die Rheinebene genießen. Leider war es sehr kalt (ca. 3
Grad), in der Nacht hatte es Schneeregen gegeben und es regnete
immer noch. Außerdem war es so neblig, dass dieses Vorhaben nicht
durchführbar war.
Touristikwart Jürgen G. und Vorsitzender Herbert F. berieten
zusammen mit dem Busfahrer, was man tun könnte.
Dann kam die Parole, wir fahren nach Bonn zum Museum “Haus der
Geschichte“, Willy Brand - Alle 14 (www.hdg.de/bonn). Es geht dort
vorwiegend um die Geschichte Deutschlands von 1945 bis zur Gegen-
wart. Und das hat sich im Nachhinein als gute Idee dargestellt, denn es
war sehr interessant dort. Der Eintritt war frei.
Leider war die Zeit zu kurz, um sich alles anschauen zu können, denn
wir wollten das vorgesehene Programm nicht komplett umwerfen.

Um 12.30 Uhr fuhren wir dann in den kleinen Wein- und Fachwerkort
Erpel. Im gemütlichen Restaurant „Om Maat“ (Am Markt) nahmen wir
unser Mittagessen ein.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus hoch zur Erpeler Ley, die 131 m
über dem Rhein aufragt.
Von dort aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf das Rheintal.
Die gegenüber liegende Stadt Remagen ist besonders am Ende des 2.
Weltkriegs durch die Kämpfe um die Ludendorffbrücke bekannt
geworden (Die Brücke von Remagen).
Im Brückenkopf auf der Remagener Seite befindet sich heute das
Friedensmuseum (www.bruecke-remagen.de).
Nach kurzem Aufenthalt bei kaltem, aber trockenem Wetter fuhren wir
weiter in die „Bunte Stadt am Rhein“, der Fachwerkstadt Linz. Im
Altstadtbereich waren noch die Reste einer mittelalterlichen Stadt-
befestigung mit einem Ost- und einem Westtor zu sehen.
Am großen Markplatz liegt das älteste Rathaus in Rheinland-Pfalz. In
der Burg Linz, welche sich in der Nähe des Westtores befindet,
hat sich das Glasbläsermuseum bzw. die Römische Glashütte eingerichtet
Dort gibt es eine ganzjährige Ausstellung, mit Verkaufsraum auf
mehreren Etagen.
Zum Abschluß des Tages sind wir nach Unkel ins Weinlokal „Zur Traube\\\"
gefahren. Dort war es gemütlich und warm. Bei einem Glas Wein und bei
einem Essen „a la carte“ konnte jeder seinem Genuß fröhnen und einen
schönen Tag ausklingen lassen.
Gegen 20.00 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Campingplatz.

Der Donnerstag war zur freien Verfügung. Es war ein Tag mit Regen
von früh bis spät, der richtige Tag, um sich vom Ausflugstag ausruhen
zu können.
Am Freitag, 16.10. war es trocken. Am Nachmittag gab es Kuchen vom
Club im Aufenthaltsraum. Um den Kaffee mußte sich jeder selber
kümmern.
Auch am Samstag blieb es trocken. So gelang es, alles in Ruhe verladen
und verstauen zu können, denn für die meisten ist das Campingjahr
nach dem Abcampen zu Ende.
Die offizielle Verabschiedung erfolgte am Abend mit einem
gemeinsamen Essen, wieder im „Wirtshaus Himberg“ .

Am Sonntag 18.10.2015 war Ende der Veranstaltung. Wir trafen uns
um 9.00 Uhr wieder im Wirtshaus Himberg zu einem gemeinsamen
Frühstück.
Nach und nach machten sich die Gruppenteilnehmer auf den Heimweg.
Und wie soll es anders sein, als man sich dem \\\\\\\"Dernbacher Dreieck\\\\\\\"
näherte, kam auch wieder die Sonne hervor.

Dann „ Glück Auf“ bis zum Ancampen 2016 in …........ …….???


Ausführlicher Bericht mit vielen Bildern siehe unsere Homepage:
[Externer Link]

53604 Bad Honnef -Aegidienberg,
Campingplatz „Jillieshof“,
vom 9.10. – 18.10.2015.

Der Campingplatz Jillieshof befindet sich im Naturpark Siebengebirge.
Gehört zur Gemeinde Bad Honnef-Aegidienberg und liegt im
Ortsteil Himberg.
Eintreffen der Teilnehmer war Freitag 9.10.2015.

Der „Campingplatz Jillieshof“ ist vor langen Jahren tatsächlich aus dem
Jillieshof entstanden und hat vorwiegend Dauercamper am Platz. Die
Plätze für Urlaubsgäste sind teils terrassenförmig angelegt und über
eine eigene Schranke zugänglich.
Die einzelnen Plätze sind durch Koniferen oder Kirschlorbeerhecken
abgetrennt. Die Wasserstellen sind gut verteilt angeordnet. Genügend Stromentnahmestellen sind vorhanden. Die Versorgung mit Gas ist gut,
alles ist sehr sauber und aufgeräumt. In einer Entfernung von etwa
100 m (gerade um die Ecke) befindet sich ein neu erbauter EDEKA-
Markt mit angegliederter Bäckerei. Auch andere Geschäfte wie Aldi, Lidl,
DM- und Penny-Markt sind im Nachbarort Rottbize noch gut zu Fuß zu
erreichen.
Am Samstagmorgen 10.10.15 gab es einen kleinen Sektempfang im
Aufenthaltsraum. Die offizielle Begrüßung der 18 Teilnehmer erfolgte
abends im Restaurant „Wirtshaus Himberg“ ganz in der Nähe des
Campingplatzes gelegen.
Sonntag 11.10.15 war zur freien Verfügung. Vom Wetter her, war es
der schönste Tag des Abcampens.
Am Montag gegen 11.00 h fand unsere obligatorische Wanderung statt.
12 Teilnehmer machten mit. Im Anschluß daran trafen wir uns im
Aufenthaltsraum.
Es gab zum Mittagessen Erbsensuppe mit Würstchen und Flüte. Die
Getränke waren frei. Unser obligatorischer Grilltag fand am Dienstag
statt.
Am Mittwoch 14.10.15 war Ausflugtag. Der Bus stand um 9.00 Uhr bereit,
um uns abzuholen. Vorgesehen war eine Fahrt mit der Zahnradbahn
hoch auf den Drachenfels bei Königswinter. Dort wollten wir den
Ausblick über die Rheinebene genießen. Leider war es sehr kalt (ca. 3
Grad), in der Nacht hatte es Schneeregen gegeben und es regnete
immer noch. Außerdem war es so neblig, dass dieses Vorhaben nicht
durchführbar war.
Touristikwart Jürgen G. und Vorsitzender Herbert F. berieten
zusammen mit dem Busfahrer, was man tun könnte.
Dann kam die Parole, wir fahren nach Bonn zum Museum “Haus der
Geschichte“, Willy Brand - Alle 14 (www.hdg.de/bonn). Es geht dort
vorwiegend um die Geschichte Deutschlands von 1945 bis zur Gegen-
wart. Und das hat sich im Nachhinein als gute Idee dargestellt, denn es
war sehr interessant dort. Der Eintritt war frei.
Leider war die Zeit zu kurz, um sich alles anschauen zu können, denn
wir wollten das vorgesehene Programm nicht komplett umwerfen.

Um 12.30 Uhr fuhren wir dann in den kleinen Wein- und Fachwerkort
Erpel. Im gemütlichen Restaurant „Om Maat“ (Am Markt) nahmen wir
unser Mittagessen ein.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus hoch zur Erpeler Ley, die 131 m
über dem Rhein aufragt.
Von dort aus hatte man eine wunderbare Aussicht auf das Rheintal.
Die gegenüber liegende Stadt Remagen ist besonders am Ende des 2.
Weltkriegs durch die Kämpfe um die Ludendorffbrücke bekannt
geworden (Die Brücke von Remagen).
Im Brückenkopf auf der Remagener Seite befindet sich heute das
Friedensmuseum (www.bruecke-remagen.de).
Nach kurzem Aufenthalt bei kaltem, aber trockenem Wetter fuhren wir
weiter in die „Bunte Stadt am Rhein“, der Fachwerkstadt Linz. Im
Altstadtbereich waren noch die Reste einer mittelalterlichen Stadt-
befestigung mit einem Ost- und einem Westtor zu sehen.
Am großen Markplatz liegt das älteste Rathaus in Rheinland-Pfalz. In
der Burg Linz, welche sich in der Nähe des Westtores befindet,
hat sich das Glasbläsermuseum bzw. die Römische Glashütte eingerichtet
Dort gibt es eine ganzjährige Ausstellung, mit Verkaufsraum auf
mehreren Etagen.
Zum Abschluß des Tages sind wir nach Unkel ins Weinlokal „Zur Traube\\\"
gefahren. Dort war es gemütlich und warm. Bei einem Glas Wein und bei
einem Essen „a la carte“ konnte jeder seinem Genuß fröhnen und einen
schönen Tag ausklingen lassen.
Gegen 20.00 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Campingplatz.

Der Donnerstag war zur freien Verfügung. Es war ein Tag mit Regen
von früh bis spät, der richtige Tag, um sich vom Ausflugstag ausruhen
zu können.
Am Freitag, 16.10. war es trocken. Am Nachmittag gab es Kuchen vom
Club im Aufenthaltsraum. Um den Kaffee mußte sich jeder selber
kümmern.
Auch am Samstag blieb es trocken. So gelang es, alles in Ruhe verladen
und verstauen zu können, denn für die meisten ist das Campingjahr
nach dem Abcampen zu Ende.
Die offizielle Verabschiedung erfolgte am Abend mit einem
gemeinsamen Essen, wieder im „Wirtshaus Himberg“ .

Am Sonntag 18.10.2015 war Ende der Veranstaltung. Wir trafen uns
um 9.00 Uhr wieder im Wirtshaus Himberg zu einem gemeinsamen
Frühstück.
Nach und nach machten sich die Gruppenteilnehmer auf den Heimweg.
Und wie soll es anders sein, als man sich dem \\\\\\\"Dernbacher Dreieck\\\\\\\"
näherte, kam auch wieder die Sonne hervor.

Dann „ Glück Auf“ bis zum Ancampen 2016 in …........ …….???


Ausführlicher Bericht mit vielen Bildern siehe unsere Homepage:
[Externer Link]
Bitte klicken Sie die Bilder an für eine vergrößerte Ansicht


Angelegt am 10.12.2015

05.12.2015

Große Clubreise 2015 „Chiemsee – Alpenland“

Unsere große Clubreise 2014 führte uns in diesem Jahr nach
Bayern. Zeitraum: 13. – 28. Juni 2015. Treffpunkt war auf dem
Campingplatz „Kaiser Camping“ in 83075 Bad Feilnbach.
Der Platz ist seit 2014 unter neuer Leitung und hat daher auch einen
anderen Namen als vorher.

Die Anreise war Samstag. Wir waren mit 9 „Gespannen“ (2 Wohnwagen
und 7 Wohnmobile) und 18 Personen angereist.
Den Empfangsabend am Sonntag verbrachten wir im Restaurant
„Pfeiffenthaler“ in Bad Feilnbach.
Am Dienstag 16.6. fand unser erster Ausflugstag statt.
Wir fuhren mit dem Reisebus nach Prien zum Chiemsee-Hafen. Dort
benutzten wir den Raddampfer „Ludwig Fessler“ (erbaut 1926) für die
große Chiemsee-Tour.
An der Fraueninsel gingen wir dann an Land. Es reichte noch vor dem
Mittagessen für einen Inselrundgang mit Besichtigung der Klosterkirche
oder anderer Bereiche, je nach Gusto.
Das Essen nahmen wir dann gegen 13.00 im Restaurant zur Linde ein.
Der Namensgeber für das Restaurant stand in unmittelbarer Nähe, der
Lindenhain mit den beiden über 200 Jahre alten Linden Tassilo- und
Marienlinde.
Gegen 15.00 erfolgte die Weiterfahrt zur Herreninsel. Dort hatten wir
eine geführte Besichtigung des Schlosses Herrenchiemsee. Der Weg
vom Hafen bis zum Schloss und zurück erfolgte entweder zu Fuß oder
mit dem Pferdewagen.
Wieder am Hafen angekommen brachte uns der Bus zur Mesner Alm in
Neukirchen am Simssee. wo wir den Tag ausklingen ließen.
Direkt neben der Alm steht das barocke Wallfahrtskirchlein Maria
Stern. Es stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde um 1450 in den
jetzigen Zustand versetzt.
Am Donnerstag 18.Juni war Wandertag. Wir suchten uns die Moosmühle
als Ziel.
Nach der Rückkehr gab es aus Erwins Pfanne echt saarländische
„Eierschmeer“ mit Flüt und gebratenen Schinkenstreifen, sowie versch.
Getränke, bei gemütlichem Beisammensein im Aufenthaltsraum, denn
draußen regnete es kräftig.

Am nächsten Tag 19.6. stand die zweite Busfahrt an. Es ging ins
Kaisergebirge.
Der Bus fuhr durch die schöne Alpenlandschaft über Schliersee,
Bayrischzell, Kufstein , Elmau, St.Johann nach Kirchdorf, bzw. hoch auf
1024 m zum Zielort Alpengasthaus Griesner Alm im Kaiserbachtal.
In Kufstein gab es einen Zwischenaufenthalt in der Altstadt. Das Wetter
war schlecht und es regnete teilweise in Strömen.
Die Griesner Alm wird über eine 5 Km lange Mautstraße erreicht.
Gegen 15.00 fuhren wir weiter über Kössen,Walchsee, Nußdorf Richtung Rosenheim.
In Neubeuern hielten wir an und gingen in den Ort, um den
Marktbereich unterhalb des Schlosses zu besichtigen. Das Schloss hat
eine lange Tradition und wird heute als Gymnasium mit Internat genutzt.
Anschließend fuhren wir weiter nach Rosenheim, um einen Spaziergang
durch die Altstadt zu unternehmen. Es war kalt und feucht und wir
freuten uns auf die Heimfahrt.
Den Tag ließen wir dann in Bad Feilnbach beim Kistlerwirt mit einem
Imbis ausklingen
Am Montag 22. Juni gingen wir wieder auf Wanderschaft. Wir wollten
dem „Jenbach Paradies“ einen Besuch abstatten.
Entlang des Jenbachs und seines Zuflusses Osterbach gibt es
verschiedene attraktive Wassererlebnisstationen.
Auf dem Rückweg machten wir wieder an der Moosmühle halt, bevor
wir zum Campingplatz zurück wanderten. Als Belohnung für die
Wanderstrapazen gab es nach der Ankunft heute zünftig bayrische
Weißwurst mit Brezen und Bier.
Am Mittwoch 24.Juni ging es bereits um 8.30 h mit dem Bus nach
Salzburg. Gleich nach Ankunft in der Stadt haben wir den Mirabellgarten
besucht. Er gehört zu dem gleichnamigen Schloss.
Schloss und Garten waren ein Liebesgeschenk, das Fürsterzbischof
Wolf Dietrich von Raitenau für seine Geliebte - Salome Alt - .
Im Anschluß daran nahmen wir eine Reiseleiterin auf und fuhren
in Außenbezirke der Stadt wie z.B. Schloss Hellbrunn mit Parkanlage
und Schloss Leopoldskron.
Zurück in der Stadt, war es günstig, den Altstadtbereich zu Fuß zu
bewältigen. Es war Markt, neben dem Dom standen die
Fiakerstationen, der Dom wurde besichtigt.
Gegen 13.00 h ging es zum Mittagessen ins Restaurant „Sternbräu“
im Altstadtbereich. Danach zu Fuß bis zum Mozart-Geburtshaus und
dann weiter zur Seilbahn der Hohensalzburg.
„Die Festung Hohensalzburg, wurde im Jahr 1077 erbaut. Sie ist die
größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas.
Im 15. und 16. Jahrhundert, während der Wirren des sog. Ungarischen
Krieges und der Bauernaufstände, in die das Land Salzburg verwickelt
war, zogen sich die Erzbischöfe zu ihrem Schutz auf die Festung
Hohensalzburg zurück.
Gegen 17.00 h machten wir uns auf den Weg zurück zum Bus. Auf der
Rückfahrt legten wir noch eine ca. 1 stündige Rast beim Hinterwirt in
Übersee ein. In guter Stimmung trafen wir wieder gegen 20.30 h
am Campingplatz ein.

Der Freitag war frei und es wurden letzte private Unternehmungen
durchgeführt.
Da das Wetter sehr schön war, traf man sich spontan mittags auf
der „Gass“, um gemeinsam Kaffee und Kuchen zu genießen.

Am Samstag 27.6. war Tag des Zusammenpackens. Am Abend
Abschiedsessen im Restaurant Pfeiffenthaler.

Am Sonntag 28.6. haben wir, als Abschluß der Sommerfahrt, im
Restaurant des Campingplatzes gemeinsam gefrühstückt und dann
die Heimreise oder Weiterfahrt angetreten.

Ende

Kompletter Bericht siehe unsere Homepage :

www.touristikclubsaar.wordpress.com

Unsere große Clubreise 2014 führte uns in diesem Jahr nach
Bayern. Zeitraum: 13. – 28. Juni 2015. Treffpunkt war auf dem
Campingplatz „Kaiser Camping“ in 83075 Bad Feilnbach.
Der Platz ist seit 2014 unter neuer Leitung und hat daher auch einen
anderen Namen als vorher.

Die Anreise war Samstag. Wir waren mit 9 „Gespannen“ (2 Wohnwagen
und 7 Wohnmobile) und 18 Personen angereist.
Den Empfangsabend am Sonntag verbrachten wir im Restaurant
„Pfeiffenthaler“ in Bad Feilnbach.
Am Dienstag 16.6. fand unser erster Ausflugstag statt.
Wir fuhren mit dem Reisebus nach Prien zum Chiemsee-Hafen. Dort
benutzten wir den Raddampfer „Ludwig Fessler“ (erbaut 1926) für die
große Chiemsee-Tour.
An der Fraueninsel gingen wir dann an Land. Es reichte noch vor dem
Mittagessen für einen Inselrundgang mit Besichtigung der Klosterkirche
oder anderer Bereiche, je nach Gusto.
Das Essen nahmen wir dann gegen 13.00 im Restaurant zur Linde ein.
Der Namensgeber für das Restaurant stand in unmittelbarer Nähe, der
Lindenhain mit den beiden über 200 Jahre alten Linden Tassilo- und
Marienlinde.
Gegen 15.00 erfolgte die Weiterfahrt zur Herreninsel. Dort hatten wir
eine geführte Besichtigung des Schlosses Herrenchiemsee. Der Weg
vom Hafen bis zum Schloss und zurück erfolgte entweder zu Fuß oder
mit dem Pferdewagen.
Wieder am Hafen angekommen brachte uns der Bus zur Mesner Alm in
Neukirchen am Simssee. wo wir den Tag ausklingen ließen.
Direkt neben der Alm steht das barocke Wallfahrtskirchlein Maria
Stern. Es stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde um 1450 in den
jetzigen Zustand versetzt.
Am Donnerstag 18.Juni war Wandertag. Wir suchten uns die Moosmühle
als Ziel.
Nach der Rückkehr gab es aus Erwins Pfanne echt saarländische
„Eierschmeer“ mit Flüt und gebratenen Schinkenstreifen, sowie versch.
Getränke, bei gemütlichem Beisammensein im Aufenthaltsraum, denn
draußen regnete es kräftig.

Am nächsten Tag 19.6. stand die zweite Busfahrt an. Es ging ins
Kaisergebirge.
Der Bus fuhr durch die schöne Alpenlandschaft über Schliersee,
Bayrischzell, Kufstein , Elmau, St.Johann nach Kirchdorf, bzw. hoch auf
1024 m zum Zielort Alpengasthaus Griesner Alm im Kaiserbachtal.
In Kufstein gab es einen Zwischenaufenthalt in der Altstadt. Das Wetter
war schlecht und es regnete teilweise in Strömen.
Die Griesner Alm wird über eine 5 Km lange Mautstraße erreicht.
Gegen 15.00 fuhren wir weiter über Kössen,Walchsee, Nußdorf Richtung Rosenheim.
In Neubeuern hielten wir an und gingen in den Ort, um den
Marktbereich unterhalb des Schlosses zu besichtigen. Das Schloss hat
eine lange Tradition und wird heute als Gymnasium mit Internat genutzt.
Anschließend fuhren wir weiter nach Rosenheim, um einen Spaziergang
durch die Altstadt zu unternehmen. Es war kalt und feucht und wir
freuten uns auf die Heimfahrt.
Den Tag ließen wir dann in Bad Feilnbach beim Kistlerwirt mit einem
Imbis ausklingen
Am Montag 22. Juni gingen wir wieder auf Wanderschaft. Wir wollten
dem „Jenbach Paradies“ einen Besuch abstatten.
Entlang des Jenbachs und seines Zuflusses Osterbach gibt es
verschiedene attraktive Wassererlebnisstationen.
Auf dem Rückweg machten wir wieder an der Moosmühle halt, bevor
wir zum Campingplatz zurück wanderten. Als Belohnung für die
Wanderstrapazen gab es nach der Ankunft heute zünftig bayrische
Weißwurst mit Brezen und Bier.
Am Mittwoch 24.Juni ging es bereits um 8.30 h mit dem Bus nach
Salzburg. Gleich nach Ankunft in der Stadt haben wir den Mirabellgarten
besucht. Er gehört zu dem gleichnamigen Schloss.
Schloss und Garten waren ein Liebesgeschenk, das Fürsterzbischof
Wolf Dietrich von Raitenau für seine Geliebte - Salome Alt - .
Im Anschluß daran nahmen wir eine Reiseleiterin auf und fuhren
in Außenbezirke der Stadt wie z.B. Schloss Hellbrunn mit Parkanlage
und Schloss Leopoldskron.
Zurück in der Stadt, war es günstig, den Altstadtbereich zu Fuß zu
bewältigen. Es war Markt, neben dem Dom standen die
Fiakerstationen, der Dom wurde besichtigt.
Gegen 13.00 h ging es zum Mittagessen ins Restaurant „Sternbräu“
im Altstadtbereich. Danach zu Fuß bis zum Mozart-Geburtshaus und
dann weiter zur Seilbahn der Hohensalzburg.
„Die Festung Hohensalzburg, wurde im Jahr 1077 erbaut. Sie ist die
größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas.
Im 15. und 16. Jahrhundert, während der Wirren des sog. Ungarischen
Krieges und der Bauernaufstände, in die das Land Salzburg verwickelt
war, zogen sich die Erzbischöfe zu ihrem Schutz auf die Festung
Hohensalzburg zurück.
Gegen 17.00 h machten wir uns auf den Weg zurück zum Bus. Auf der
Rückfahrt legten wir noch eine ca. 1 stündige Rast beim Hinterwirt in
Übersee ein. In guter Stimmung trafen wir wieder gegen 20.30 h
am Campingplatz ein.

Der Freitag war frei und es wurden letzte private Unternehmungen
durchgeführt.
Da das Wetter sehr schön war, traf man sich spontan mittags auf
der „Gass“, um gemeinsam Kaffee und Kuchen zu genießen.

Am Samstag 27.6. war Tag des Zusammenpackens. Am Abend
Abschiedsessen im Restaurant Pfeiffenthaler.

Am Sonntag 28.6. haben wir, als Abschluß der Sommerfahrt, im
Restaurant des Campingplatzes gemeinsam gefrühstückt und dann
die Heimreise oder Weiterfahrt angetreten.

Ende

Kompletter Bericht siehe unsere Homepage :

www.touristikclubsaar.wordpress.com
Bitte klicken Sie die Bilder an für eine vergrößerte Ansicht


Angelegt am 05.12.2015

27.11.2015

Bericht Ancampen 2015

Ancampen in 79199 Kirchzarten / bei Freiburg
vom 1.5. – 10.5.2015

Um günstige Wetterbedingungen zu haben, hatte unser
Touristikwart wieder ein Ziel im südwestlichen Deutschland
ausgesucht.
Wir trafen uns in Kirchzarten, im schönen Dreisamtal, kurz
hinter Freiburg, sozusagen am Eingang des Höllentals.
Wir waren 20 Personen. Die meisten reisten schon Tage vorher
an und hatten noch Glück mit dem Wetter. Dann aber regnete es
mehrere Tage in Strömen und es wurde schwierig einige Stellplätze
ohne Probleme anzufahren.
Um mit sauberen Schuhen in die „Hütte“ zu kommen, mußten
manche sich für einige Tage mit einem provisorischen Zugang
behelfen.
Der Begrüßungsabend fand am Sonntagabend im Hotel Fortuna,
Kirchzarten, statt.

Am Dienstag 5.Mai war Ausflugstag. Wir fuhren zum Schluchsee,
unternahmen eine einstündige Bootsfahrt.
Nach einem kurzen „Abstecher“ zur Badischen Staatsbrauerei
Rothaus AG, fuhren wir weiter nach St. Blasien, um den
sogenannten „Schwarzwald-Dom“ zu besichtigen.
Während des Krieges 1939 bis 1945 wurden die Gebäude als
Lazarett genutzt“. Und von 1946 an ist das renommierte, von
Jesuiten geleitete Kolleg St. Blasien, wieder ein Internat.
Nach der Klosterbesichtigung war es Zeit für die Mittagspause
und der Bus brachte uns nach Fischbach, einem kleinen Ort,
unweit des Ortes Schluchsee, zum Gasthof „Hirschen“.
Gegen 15.00 h fuhren wir über Lenzkirch, Titisee, St.Märgen
nach St. Peter, um die dortige Wallfahrtskirche zu besuchen.
Die Kirche der Benediktinerabtei St. Peter, ursprünglich den
Aposteln Petrus und Paulus geweiht, wurde in den Jahren
1724 bis 1727 durch den Baumeister Peter Thumb errichtet.
Nach dieser Besichtigung fuhren wir weiter ins Glottertal und
ließen den Tag in der Besenwirtschaft Haberstroh ausklingen.

Am Mittwochtag 6.5.15 war unser Wandertag. 14 Teilnehmer
machten sich auf den 6 Km langen Weg Richtung Oberried,
weiter Richtung Geroldstal, am Steiertbartlehof vorbei durch
Dietenbach zurück zum Campingplatz.
Im Anschluß daran gab es im Platzrestaurant Zarduna zur
Belohnung ein deftiges Schwarzwälder Mittagessen. Danach
stand der Tag zur freien Verfügung.

Am Donnerstag 7.5. fand unser obligatorischer Grilltag statt.

Der Samstag 9.5. war zur freien Verfügung und wurde meist
genutzt, um sich auf die Heimfahrt vorzubereiten.
Zur offiziellen Verabschiedung weilten wir wieder im Hotel
Fortuna in Kirchzarten.
Am Sonntagmorgen trafen wir uns in der Zarduna, dem
Platzrestaurant, zum gemeinsamen Frühstück, bevor jeder
seinen individuellen Heimweg antrat, oder ein anderes Ziel
anstrebte.

Anmerkung:
Nähere Informationen unter :
[Externer Link]

Ancampen in 79199 Kirchzarten / bei Freiburg
vom 1.5. – 10.5.2015

Um günstige Wetterbedingungen zu haben, hatte unser
Touristikwart wieder ein Ziel im südwestlichen Deutschland
ausgesucht.
Wir trafen uns in Kirchzarten, im schönen Dreisamtal, kurz
hinter Freiburg, sozusagen am Eingang des Höllentals.
Wir waren 20 Personen. Die meisten reisten schon Tage vorher
an und hatten noch Glück mit dem Wetter. Dann aber regnete es
mehrere Tage in Strömen und es wurde schwierig einige Stellplätze
ohne Probleme anzufahren.
Um mit sauberen Schuhen in die „Hütte“ zu kommen, mußten
manche sich für einige Tage mit einem provisorischen Zugang
behelfen.
Der Begrüßungsabend fand am Sonntagabend im Hotel Fortuna,
Kirchzarten, statt.

Am Dienstag 5.Mai war Ausflugstag. Wir fuhren zum Schluchsee,
unternahmen eine einstündige Bootsfahrt.
Nach einem kurzen „Abstecher“ zur Badischen Staatsbrauerei
Rothaus AG, fuhren wir weiter nach St. Blasien, um den
sogenannten „Schwarzwald-Dom“ zu besichtigen.
Während des Krieges 1939 bis 1945 wurden die Gebäude als
Lazarett genutzt“. Und von 1946 an ist das renommierte, von
Jesuiten geleitete Kolleg St. Blasien, wieder ein Internat.
Nach der Klosterbesichtigung war es Zeit für die Mittagspause
und der Bus brachte uns nach Fischbach, einem kleinen Ort,
unweit des Ortes Schluchsee, zum Gasthof „Hirschen“.
Gegen 15.00 h fuhren wir über Lenzkirch, Titisee, St.Märgen
nach St. Peter, um die dortige Wallfahrtskirche zu besuchen.
Die Kirche der Benediktinerabtei St. Peter, ursprünglich den
Aposteln Petrus und Paulus geweiht, wurde in den Jahren
1724 bis 1727 durch den Baumeister Peter Thumb errichtet.
Nach dieser Besichtigung fuhren wir weiter ins Glottertal und
ließen den Tag in der Besenwirtschaft Haberstroh ausklingen.

Am Mittwochtag 6.5.15 war unser Wandertag. 14 Teilnehmer
machten sich auf den 6 Km langen Weg Richtung Oberried,
weiter Richtung Geroldstal, am Steiertbartlehof vorbei durch
Dietenbach zurück zum Campingplatz.
Im Anschluß daran gab es im Platzrestaurant Zarduna zur
Belohnung ein deftiges Schwarzwälder Mittagessen. Danach
stand der Tag zur freien Verfügung.

Am Donnerstag 7.5. fand unser obligatorischer Grilltag statt.

Der Samstag 9.5. war zur freien Verfügung und wurde meist
genutzt, um sich auf die Heimfahrt vorzubereiten.
Zur offiziellen Verabschiedung weilten wir wieder im Hotel
Fortuna in Kirchzarten.
Am Sonntagmorgen trafen wir uns in der Zarduna, dem
Platzrestaurant, zum gemeinsamen Frühstück, bevor jeder
seinen individuellen Heimweg antrat, oder ein anderes Ziel
anstrebte.

Anmerkung:
Nähere Informationen unter :
[Externer Link]
Bitte klicken Sie die Bilder an für eine vergrößerte Ansicht


Angelegt am 27.11.2015

Diese Seiten werden zur Zeit gewartet. Es kann zu Ausfällen und Fehlfunktionen kommen.