> Fähren in Europa: Buchungsportale im Vergleich

Auf dem Wasserweg

06.05.2023
Text: Philipp Pilson | Bild: Glenn Walmann, Jon Inge Nordnes, Moby Lines, Smyril Line, VFF

Manchmal führt der Weg zum Urlaubsziel übers Wasser. Per Fähre über die Meere können Caravaner oft Zeit sparen. Hoch in der Gunst der Camper stehen dabei Verbindungen, bei denen Camping an Bord angeboten wird. Im großen Fährenspecial: Schnäppchen-Tipps und Vergleich gängiger Buchungsportale.

Egal, ob das Urlaubsziel Griechenland, Sardinien, Skandinavien oder eine der Britischen Inseln heißt, eine Fähre ist oft unerlässlich. Und wer so eine Fährüberfahrt plant, sollte immer berücksichtigen, dass sich der Fährpreis nach Fahrzeugmaßen, Personenanzahl, Tages- oder Nachtfahrten, mit oder ohne Kabine sowie Reise- und Buchungsdatum richtet. Je früher man bucht, desto besser ist der Preis. Aber auch sonst gibt es Spartarife und Möglichkeiten, günstig überzusetzen, aber dazu später mehr.

Foto: TT Line

Buchungsportale für Fähren im Vergleich *

Um die Wahl der richtigen Verbindung zu erleichtern, hat CCC fünf bekannte Vergleichsportale für Fähren einem Check unterzogen und zeigt, worauf zu achten ist und worin sich die verschiedenen Buchungsportale unterscheiden. Zunächst ist wichtig zu wissen, dass Portale nur „Makler“ sind, die die ausgewählte Fährüberfahrt bei der jeweiligen Reederei erst noch einreichen. Da in der Regel nicht ersichtlich ist, ob und wie Reedereien mit den Portalen kooperieren, sollte das im Hinterkopf behalten werden.

Im Fall der Fälle, zum Beispiel bei Stornierungs- oder Änderungswünschen, könnte es mitunter zu Komplikationen kommen, da der Kontakt über das Portal erfolgt, nicht direkt mit der Reederei und je nach Reederei und Tarif unterschiedliche Gebühren entstehen. Dem Test stellen sich ADAC Fähren, Aferry, Direct Ferries, goferry und Misterferry.

Andere bekannte und auf den ersten Blick eigenständige Portale wie zum Beispiel www.faehren.de greifen auf andere Portale zurück – in dem Fall www. directferries.de und nutzen gar dieselbe Suchmaske und können daher ignoriert werden. Oder sie sind auf eine bestimmte Region fokussiert, wie greekferries.de für Italien und Griechenland.

Als exemplarische Strecke diente die Route Genua (Italien) nach Olbia (Sardinien) mit einem Gespann von elf Metern Länge, 2,60 Meter Höhe, einer Person und dem Reisezeitraum 1. (hin) bis 15. Juli (zurück) 2023 mit Moby Lines. Dabei haben sich die Tester ganz bescheiden mit einem Sessel begnügt und auch sonst keine Rabatte oder Mahlzeiten in Anspruch genommen, um mit geringen Anforderungen die Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Bei Moby Lines direkt schlug die Buchung mit 550,36 Euro zu Buche. Vorteil: Moby Lines bietet den Tarif PexCamper an, während der Grundtarif (Base) bei 736,36 Euro liegt. Ergebnis: Drei Portale lagen ziemlich nah an dem günstigen PexCamper-Tarif von Moby Lines. Ausreißer: ADAC Fähren und goferry, die satte 200 bis 300 Euro mehr für die gewählte Route verlangten, ohne dass irgendwelche Zusatzleistungen wie Mahlzeiten im Preis inkludiert waren.

Wichtig für die Buchung: Die gesamte Gespann-Länge muss abgebildet sein, also Pkw, Wohnwagen (plus Deichsel) inklusive möglicher Gepäckboxen, die hinten am Fahrzeug montiert sind. Es reicht nicht aus, die Länge des Caravans und des Autos zu addieren.
Foto: Moby Lines

Während die anderen Portale automatisch den günstigen Tarif zur Berechnung heranzogen, musste beim ADAC Fährenportal der günstige Tarif erst aktiv ausgewählt werden, was allerdings nicht möglich war: Fehlermeldung. Eine Preisberechnung mit dem Tarif PexCamper war somit nicht durchführbar. Die gesamten Ergebnisse des besagten Szenarios lesen Sie in der Tabelle anbei.

Fazit: Die Tester waren überrascht, wie sehr sich die Buchungsoptionen von Portal zu Portal unterscheiden: Nicht immer sind Mahlzeiten und Rabatte buchbar. Auch werden nicht immer alle möglichen Tarife angezeigt. Auch wer Flexibilität sucht und gerne verschiedene Reedereien innerhalb einer Buchung nutzen möchte, gelangt an Grenzen. Wer mit dem Gespann unterwegs ist, für den sind Angaben von Länge und Höhe relevante Buchungsinformationen, die große Auswirkungen auf Preis und Verfügbarkeit der Strecke haben. Die Portale haben diesen wesentlichen Aspekt sehr unterschiedlich gehandhabt.

Foto: Fjordline, Jon Inge Nordnes

Empfehlung: Die verschiedenen Einschränkungen und unterschiedlichen Buchungsoptionen und die Tatsache, dass sich die Portal-Preise – bis auf zwei Ausnahmen – nicht wesentlich von der Direktbuchung bei der Reederei unterschieden, lässt die Tester zu folgendem Ergebnis kommen: Die Fähr-Portale eignen sich hervorragend zum Auffinden der individuell passenden Reiseverbindung. Ohne viel Zeit und Mühe investieren zu müssen, werden zahlreiche Reedereien, Routen und Preise verglichen.

Den Testern gefiel von der Aufmachung her das Portal des ADAC. Übersichtlich und klar strukturiert, ohne unnötige Abfragen – wäre da nicht das unerklärliche Preisproblem. Steht die gewünschte Route fest, empfiehlt die Redaktion jedoch, die Buchung direkt über die Website oder Hotline der Reederei vorzunehmen. Das hat viele Vorteile: Sämtliche Buchungsoptionen sind wählbar und der Vertrag wird direkt mit der Reederei geschlossen. Und im Falle einer Stornierung oder Umbuchung erfolgt der Kontakt direkt zwischen Camper und Reederei.

Buchungsportale für Fähren im Vergleich *

ADAC Fähren
Streckenangebot: 17 Reedereien / ca. 500 Verbindungen in Nord- und Südeuropa, Skandinavien, Mittelmeer, Afrika, Kanaren
Pro
+ Seitenaufbau übersichtlich
+ Kostentransparenz (sämtliche Spartarife und mögliche Sonderkonditionen wählbar)
+ Tarifkalender mit alternativen Abfahrten
+ Ausführliche Anleitung (Video) und FAQs erleichtern Buchungsprozess für Erstbucher
+ ADAC-Vorteilspreis für Mitglieder (je nach Reederei bis zu 25 %)


Contra
- Keine Kombination verschiedener Reedereien möglich
- Tarifauswahl etwas versteckt
- Auswahl von Spartarifen und Sonderkonditionen muss aktiv erfolgen, war aufgrund einer Fehlermeldung (ungültiges Sonderangebot) aber nicht möglich
- Beschreibung der Unterbringungsarten/Mahlzeiten zu dürftig

*exemplarische Testroute: Genua <> Olbia, Hinfahrt 1. Juli, Rückfahrt 15. Juli, Reederei Moby Lines.
Direktbuchung bei Reederei: 550,36 Euro (Stand 24.02.2023)

Fazit ADAC Fähren

Das ADAC Fähren-Portal überzeugt mit einem sehr übersichtlichen und transparenten Buchungsprozess und beinhaltet alle gängigen europäischen Strecken. Viele Extras und Tarife sind analog zur Direktbuchung bei der Reederei wählbar. Unverständlich: Der Vergleichspreis liegt inkl. ADAC- Vorteilspreis bei 893,88 Euro – weil unerklärlicherweise der gültige PexCamper-Tarif nicht ausgewählt werden kann. Weitere Mankos: Hin- und Rückfahrt sind nur bei einer Reederei buchbar und keine weiterführenden Informationen zu Unterbringung und Mahlzeiten vorhanden.

Aferry
Streckenangebot: 110 Reedereien / ca. 4.000 Fährstrecken weltweit
Baltikum, Britische Inseln, Mittelmeerraum, Nordafrika
Pro
+ Ansicht filterbar nach Preis, Fährgesellschaft und Suchangaben
+ Alternative Routen
+ Hin- und Rückfahrt-Strecken verschiedener Anbieter buchbar
+ Ticket lässt sich während des Buchungsprozesses aufstocken
(Stornierungsoption)
Contra
- Unübersichtlich: Auflistung sämtlicher Tarife bei gleicher Verbindung
- Zugfahrzeug-Auswahl stimmt nicht mit Reederei überein („Standard Pkw“ mit Fokus auf Länge versus „SUV“ mit Fokus auf Breite)
- Keine Mahlzeiten buchbar, keine FAQs oder sonstige Hilfen

Fazit Aferry

Das Buchungsportal Aferry ermöglicht relativ schnell und unkompliziert die passende Fähre zu finden. Das liegt zum Teil an fehlenden buchbaren Zusatzoptionen. Mahlzeiten oder sonstige Zusatzleistungen lassen sich nicht buchen. Beim Buchungsprozess darauf achten, dass alle Suchparameter (Länge und Höhe) nachträglich richtig angepasst sind! Positiv: Preislich liegen die Kosten (Low Cost Tarif: 551 Euro) auf Höhe der Reederei. Weniger gut: Die von bekannten Hotelwebseiten bekannte Masche, durch markante Banner Druck aufzubauen, stört hier ungemein.

Direct Ferries
Streckenangebot: 4.412 Routen weltweit
Pro
+ Routen- und Buchungsoptionen (Unterbringung/Verpflegung) sehr detailliert und transparent
+ Hin- und Rückfahrt-Strecken verschiedener Anbieter buchbar
+ Ausführliche FAQs, Schiffs- und Reiseführer
+ Eigene App zur Buchungsverwaltung
+ Viele attraktive Angebote und Werbeaktionen
+ Eigene Stornierungsoption „Koala Flex“

Contra
- Seitenaufbau unruhig und unübersichtlich
- Sehr kleinteilige Abfragemaske macht Suche zeitaufwendig
- Abfrage von Fahrzeugdaten (Hersteller, Modell) unnötig
- Längen- und Höhenangabe nur per voreingestellter Fixwert

Fazit Direct Ferries

Directferries.de ermöglicht einen sehr guten Überblick über das Fährangebot mit vielen Angeboten und Schnäppchen, wirkt aber ein wenig unübersichtlich. Großer Vorteil: Das Portal hat nach eigenen Angaben das größte Portfolio an Routen im Programm. So lassen sich Fährüberfahrten zu so gut wie jedem Fährhafen in Europa und Nordafrika finden und Routen und Preise vergleichen, baut aber auch Buchungsdruck auf. Umfangreiche Suchmaske erschwert einen schnellen Check. Im Vergleich mit der Reederei bietet das Portal denselben Preis (551 Euro).

Goferry
Streckenangebot: 18 Reedereien, Fokus Mittelmeerraum (Italien, Griechenland)
Pro
+ Anfangs-Suchmaske sehr reduziert > schnelle Suche
+ Fokus der Ansicht auf Reedereien und Geschwindigkeit
+ Zwei Tarife und sämtliche Unterbringungsarten wählbar
+ Länge und Höhe des Gespanns genau definierbar
+ FAQs, exemplarische Routenbeispiele, Reiseinspirationen
Contra
- Fehlende Preisangabe erschwert Vergleichbarkeit der Kosten
- Keine Rabatte und Zusatzleistungen buchbar
- Keine Mahlzeiten wählbar

Fazit Goferry

Das Buchungsportal goferry stellt Fähren im Mittelmeerraum in den Mittelpunkt, vorrangig Italien und Griechenland. Großes Manko im Test: Fokus liegt auf Schnelligkeit, Preise werden erst im späteren Buchungsverlauf angezeigt, so ist keine Vergleichbarkeit der Routen möglich. Darüber hinaus sind keinerlei Zusatzleistungen, die von der Reederei eigentlich angeboten werden, buchbar. Trotz Preisanalyse, die die Kosten auflistet, ist nicht ersichtlich, warum der ermäßigte Tarif mit 751,72 Euro der teuerste im ganzen Vergleich ist und 200 Euro von der Reederei abweicht.

Misterferry
Streckenangebot: 70 Reedereien, Nordeuropa und Mittelmeerraum
Pro
+ Darstellung übersichtlich, optisch schön und spielerisch
+ Hin- und Rückfahrt-Strecken verschiedener Anbieter buchbar
+ Wichtigste Infos der Route auf einen Blick
+ Längen- und Höhenangaben schnell und direkt in der Suchmaske
+ FAQs und nützliche Infos
Contra
- Sehr rudimentäre Informationen über Unterbringungsmöglichkeiten an Bord (nur drei Optionen).
- Ein Fixtarif: keine Wahl zwischen verschiedenen Fährtarifen
- Nur Unterkunft, keine Mahlzeiten und keine Rabatte wählbar

Fazit Misterferry

Das Buchungsportal Misterferry überzeugte im Test mit einem überaus schnellen Suchergebnis. Die Seite ist übersichtlich und optisch schön auf- gebaut und fragt gleich zu Beginn nur die wichtigsten Daten ab. Allerdings zeigte sich im Test, dass die Auswahlmöglichkeiten zu sehr beschränkt sind: keine Mahlzeiten buchbar, keine Rabatte und nur ein Tarif wählbar. Dieser ist mit 562,36 Euro im Vergleich zur Reederei erfreulicherweise nur aufgrund der Buchungsgebühr minimal höher.

Infobox

Tipp der Redaktion

Kostenfalle: Obacht vor horrenden Mobilfunk-Gebühren! EU-Mobile-Flat auf hoher See, kein Problem? Mitnichten! Reisende sollten bei der Nutzung ihres Mobilfunkgerätes vorsichtig sein. Denn solange sich das Schiff auf dem Wasser befindet, gelten die mobilen Festlandtarif nicht mehr.

Auf dem Wasser wird das Telefonnetz durch den internationalen Anbieter Maritime Communications Partner (MCP) abgedeckt, der die mobilen Daten und Telefongespräche via Satellitenverbindung überträgt. Die Aktivierung erfolgt automatisch, sobald die Fähre die Küste verlässt und offene See erreicht. Hier können enorme Kosten anfallen, daher sollten Sie mit längeren Telefongesprächen lieber warten, bis Sie wieder festen Boden unter den Füßen haben, oder zum Surfen das WLAN der Fähren benutzen.

Spar-Tarife: Schnäppchen-Tipps

Mit ein paar mehr oder weniger bekannten Tricks lässt sich bereits im Vorfeld der Recherche bares Geld sparen. Wie so oft gilt auch bei der Buchung von Fährtickets: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer frühzeitig ein paar Monate vor Reiseantritt und dazu noch Hin- und Rückfahrt – die oftmals in Kombination ermäßigt angeboten werden – bucht, spart bares Geld. Bis etwa Ende Februar locken die Reedereien mit Frühbucherrabatten.

Bei langen Fährpassagen sind die Kontingente an günstigen Tickets jedoch oft schnell ausgeschöpft. Im Optimalfall sollten Interessenten direkt nach Erscheinen des neuen Fährkatalogs ihre Passage buchen. Augen auf: Reedereien bieten Automobilclub-Mitgliedern von ADAC und ACE oder CCI (Camping Card International) Karten-Inhabern oftmals saftige Rabatte bis zu 25 Prozent. Anek Lines Italia zum Beispiel lockt mit 25 Prozent auf Fahrzeuge aller Kategorien (auch Wohnwagen) einschließlich Camping an Bord, wer nicht in der Hauptsaison reist.

Manche Reedereien bieten ebenfalls Ermäßigungen für Senioren, Familien oder Kinder, in der Nebensaison auch kurzfristigere Pauschalsonderangebote. Bieten Reedereien Tag- und Nachtfahrten an, sind die Strecken tagsüber oftmals günstiger. Zum einen ist der Grundtarif günstiger – verständlich, da der Tag auf See einen Urlaubstag verschlingt – und der Reisende kann sich in vielen Fällen eine Kabine sparen und sich mit einem Pullmannsitz begnügen.

Gerade bei kürzeren Strecken ist diese Variante attraktiv. Camper sollten jedoch bedenken: Bei einer längeren Fährpassage, zum Beispiel Richtung Griechenland, ist die Nachtfähre oftmals die komfortablere Möglichkeit: Sie kommen entspannt und ausgeschlafen am Zielhafen an und gewinnen dazu noch einen Urlaubstag. Von den gesparten Maut- und Spritkosten einmal ganz zu schweigen.

Heutzutage leider keine Option mehr ist es, Last-Minute am Hafen zu versuchen, als Spontanpassagier ein günstiges Ticket zu ergattern. Wenn, dann werden noch vorhandene Restplätze – wie mittlerweile auch bei Flugreisen – nicht mehr verbilligt, sondern teurer angeboten und bei hoher Nachfrage muss man lange warten – oft mehrere Tage, bis dann eine Fähre ihre Portale für einen öffnet.

Camping an Bord

Es klingt wie ein Traum, ein kleines Abenteuer: „Camping an Bord“. Übernachten im eigenen Bett und trotzdem alle Annehmlichkeiten an Bord genießen, ohne extra eine teure Kabine buchen zu müssen – sozusagen ein Stellplatz an Deck. In der Regel ist der Aufenthalt im Caravan während der Fährüberfahrt unter anderem aus Sicherheitsgründen nicht gestattet – geschweige denn darin zu übernachten. Den besonderen Camping Service bieten auch nur ein paar Reedereien an, ausschließlich im Mittelmeerraum, auf ausgewählten Routen und Schiffen.

Anek LinesVon Italien nach Griechenland 1. April bis 31. Oktober
(Nur Abfahrten von Ancona und Bari nach Patras und Igoumenitsa. Ab Venedig nur, wenn unten aufge-
führte Schiffe verkehren. Gilt nicht bei Abfahrten von und nach Korfu der Linien Venedig und Bari)
Schiffe, auf denen Camping an Bord angeboten wird:
M/N Hellenic Spirit, M/N Olympic Champion
www.anek.gr
GNV¹ Von Italien (Civitavecchia) nach Sardinien (Olbia) und Sizilien (Termini Imerese)
April bis September
Verfügbar auf dem Schiff Forza
www.gnv.it
Moby Lines² Von Italien nach Sardinienwww.mobylines.de
Minoan Lines³ Von Italien nach Griechenland, ganzjährig. Das Angebot gilt nur für die Schiffe Cruise Europa
und Cruise Olympia
www.minoan.gr
Superfast FerriesVon Italien nach Griechenland 1. April bis 31. Oktober
(Gilt nicht für die Italien-Korfu-Strecken. Auf dem Schiff Asterion II ist Camping an Bord nicht erlaubt.)
Schiffe, auf denen Camping an Bord angeboten wird:
M/N Superfast I, M/N Superfast II, M/N Superfast XI
www.superfast.com

¹Die Buchung von „Camping an Bord“ ist nur über das Contact Center (telefonisch) möglich: +49 6996759093 ²Moby Lines hat auf Nachfrage bestätigt, dass der Service 2023 nicht angeboten wird. Wiederaufnahme voraussichtlich 2024. ³Minoan Lines bietet nur noch „Camping all Inklusive“ an. Reisen- de erhalten zwar einen Stellplatz, Stromanschluss und 30 Prozent Ermäßigung auf alle Speisen und Getränke, aber übernachten während der Überfahrt nicht in ihrem Wohnwagen, sondern erhalten eine Innenkabine zum Preis der Deckpassage. Auch der Zugang zum Caravan ist untersagt.

Foto: VFF

Lesetipp

Der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V. (VFF) hat seine Broschüre „Fähren, Routenkarten, Reedereien“ für 2023 aktualisiert. Sie zeigt das Streckennetz von 30 Reedereien und über 220 Fährlinien in Europa. Neu ist die Servicevorstellung des neuen VFF-Mitglieds Holland Norway Lines mit der Verbindung zwischen dem niederländischen Eemshaven und dem norwegischen Kristiansand. Die übersichtlichen Routenkarten, Buchungsinformationen und kompakten Tabellen in der kostenfreien Broschüre gibt es in der Geschäftsstelle des VFF per E-Mail an folder@ faehrverband.org oder auf der Website des VFF als Blätterkatalog sowie zum Download. www.faehrverband.com

Zum Weiterlesen: Hier finden Sie weitere interessante Beiträge aus der Rubrik Ratgeber.

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